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Ertragswertverfahren für Immobilien

Ertragswertverfahren für Immobilien

Ertragswertverfahren für Immobilien

Die Ermittlung der Ertragswertverfahren für Immobilien ist im Grunde trivial. Ganze Generationen von Sachverständigen haben sich die Köpfe heiß diskutiert, wie der Begriff des Ertragswertes auszulegen sei? Interessante theoretische Modelle wurden entwickelt, wie zum Beispiel der Ansatz, dass die im Zeitverlauf schwankende Mietpreisentwicklung durch eine möglichst langjährig in die Vergangenheit gezogene Regressionsgerade zu glätten sei. Dies mag vielleicht noch für liquide Teilmärkte in Ballungsgebieten funktionieren. Aber woher soll man die derzeitige Marktmiete einer eigengenutzten Gewerbeimmobilie im Bayerischen Wald nehmen, geschweige denn die vergangenheitsbezogene Mietpreisentwicklung dieser Immobilie über mehrere Jahrzehnte? Man muss sich bei der Beantwortung der Frage nach Nachhaltigkeit im Klaren sein, dass das Ertragswertverfahren nur ein Modell darstellt, das die Realität nachvollziehen will. Bereits darin liegt der modelltheoretische Fehler begründet. Die komplexe Realität des Marktgeschehens lässt sich nicht ohne weiteres in ein Modell übernehmen. Dies wird in der Immobilienbewertung als „Modellkonformität“ bezeichnet. Um die Immobiliensuche nach der passenden Ertragswertimmobilien zu erleichtern bietet sich Immobase an.

Ertragswertverfahren für Immobilien unterstellt

Beim Ertragswertverfahren für Immobilien wird unterstellt, dass der erzielbare Rohertrag (und damit auch der Reinertrag) der baulichen Anlage über die gesamte Restnutzungsdauer der baulichen Anlage jährlich unverändert bleiben. Denn der Vervielfältiger zur Ermittlung des Ertragswerts der baulichen Anlage wird nach Rentenformeln errechnet, bei denen vorausgesetzt wird, dass in jedem Jahr die gleiche Rentenzahlung erfolgt. Bei der Ermittlung des Verkehrswerts im Ertragswertverfahren müssen deshalb nachhaltig erzielbare Erträge angesetzt werden. Hätte man anstelle von „nachhaltigen Erträgen“ von „gleichbleibenden Erträgen“ gesprochen, wären den Sachverständigen wohl viele Diskussionen erspart geblieben. Ein vereinfachtes Ertragswertverfahren hilft dabei, den Wert einer Immobilie zu berechnen. Mit dieser Berechnung erhält man den Verkehrswert von Objekten und kann davon abhängig seine Investitionsentscheidung fällen. Letztlich geht es um den maximalen Preis, den man gewillt sein sollte zu zahlen. Schnell eine passende Immobilie finden ohne großen Aufwand bietet sich Immobase . Weitere Infos dazu können Sie dem nachfolgenden Link entnehmen:

Lesen Sie hier, warum selbst genutzte Immobilien anders bewertet werden als Mietobjekte und welche Rolle das Ertragswertverfahren spielt.

Quelle: Ertragswertverfahren: Formel für die Wertermittlung von Immobilien